Datenschutz, Compliance und Datenverwaltung
HaltungsCheck
RessourcenDatenschutz, Compliance und Datenverwaltung

Dokumentation der Patienteneinwilligung für Haltungsbildgebung und digitale Berichte

Ca.1Minuten Lesezeit

Die Einwilligung ist kein Kontrollkästchen; Es ist ein Beweis dafür, dass die Patienten die Zwecke, Risiken und Regeln zum Teilen verstanden haben. Dieser Artikel unterstützt Klinikadministratoren und Ärzte bei der Standardisierung von Haltungsdiensten.

Auf einen Blick

  • Separate Einwilligung für Pflege, Marketing und Weitergabe an Dritte, sofern gesetzlich vorgeschrieben.
  • Versionieren und datieren Sie Ihre Formulare, wenn Softwarefunktionen Exporte oder Portale ändern.
  • Bewahren Sie Einwilligungsreferenzen neben dem Analysedatensatz auf, nicht nur in Empfangsordnern.

Definieren Sie im Klartext, was die Einwilligung umfasst

Zwecke der Liste: klinische Beurteilung, Längsschnittvergleich, optionale Schulungsmaterialien. Geben Sie an, wer innerhalb der Klinik auf Bilder zugreifen darf und ob PDFs per E-Mail oder Portal versendet werden dürfen. Patienten sollten wissen, dass sie, soweit rechtlich möglich, unwesentliche Anwendungen verweigern können, ohne dabei die lebenswichtige Versorgung zu verlieren.

Verknüpfen Sie die Einwilligung mit der digitalen Aufzeichnung, die Sie tatsächlich nutzen

Wenn Analysen live in der Software erfolgen, notieren Sie die Einwilligungsversion und das Erfassungsdatum in derselben Patientenzeitleiste wie die Beurteilung. Diese Verknüpfung ist für Prüfungen, Zugriffsanfragen zu Themen und Streitigkeiten wichtig. Vermeiden Sie verwaiste PDFs ohne Metadaten zu Rechtsgrundlage und Umfang.

Wie viele Credits verbraucht jeder Analysetyp?

Für die Analysen „Fast“, „Standard“, „Advanced“ und „Dynamic“ werden unterschiedliche Guthabenbeträge verwendet. In diesem Hub finden Sie eine entsprechende Anleitung. Die Preise enthalten auch Pläne und FAQs zur monatlichen Verlängerung.

Entdecken Sie die Preise

Vormundschafts- und Jugendfälle erfordern explizite Regeln

Die Wege für Kinder und Jugendliche variieren je nach Gerichtsbarkeit. Dokumentieren Sie, wer unterschrieben hat, berücksichtigen Sie Kapazitätsaspekte und legen Sie die Grenzen für die Weitergabe von Schul- oder Sportinformationen fest. Das Haltungsscreening bei Jugendlichen sollte hinsichtlich der prädiktiven Sprache konservativ bleiben.

PosturalCheck-Funktionen, die Einwilligungsgrenzen überschreiten

Exporte, optionale Freigabelinks und Mehrbenutzerzugriff implizieren jeweils Verarbeitungszwecke. Konfigurieren Sie Rollen, sodass Nachwuchskräfte keine Berichte per E-Mail senden können, bis sie von einem Vorgesetzten überprüft wurden, sofern dies Ihren Richtlinien entspricht. Überprüfen Sie die Einstellungen erneut, wenn Sie neue Vertriebskanäle aktivieren.

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Von der Lektüre bis zum Produkt: Pläne und Credits auf einen Blick

Unter „Preise“ können Sie Abonnements, enthaltene monatliche Credits, Betreiberplätze und Funktionen (PDF-Berichte, Vergleiche, Statistiken, Rollen) vergleichen.

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